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Vater mit Kind auf den Schultern

NETZWERK HOFFNUNG
Stammzellspenderdatei des Univ.-Klinikums Würzburg
(Leitung: OÄ Dr. E. Klinker)
netzwerk-hoffnung@ukw.de


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Institut für Klinische Transfusionsmedizin und Hämotherapie
Universitätsklinikum Würzburg

GELDSPENDE

Vater mit Kind beim Drachen steigen lassen
© Westend61/Gettyimages.com

Die Analyse der HLA-Gewebemerkmale, welche für die Registrierung als Stammzellspender und für die Meldung an das Zentrale Knochenmarkspender-Register Deutschland (ZKRD) erforderlich ist, ist sehr teuer. Als Minimum sollte eine sog."Grobtypisierung" durchgeführt werden; das entspricht der Analyse von 3 von 5 möglichen HLA-Gewebemerkmalen. Alleine hierfür fallen pro registriertem Spender im Labor Kosten in Höhe von ca. 50,00 € an. Möchte man bereits bei Aufnahme in die Datei eine Analyse von mehr als 3 Gewebemerkmalen eines potentiellen Spenders durchführen (was zwar nicht zwingend gefordert wird, die Suche für einen konkreten Patienten später aber erheblich beschleunigt), erhöhen sich diese Kosten nochmals deutlich. Will man also beispielsweise bei einer Aktion 1000 Spender aufnehmen, so fallen minimal für die Analyse der Gewebemerkmale Kosten in Höhe von 50.000 € an (bei detaillierter Analytik noch mehr).

Diese Kosten werden derzeit weder vom Bund, von den Ländern noch von den Krankenkassen finanziert. Sie müssen daher vollständig aus privaten Spendenmitteln aufgebracht werden. Ohne entsprechende finanzielle Unterstützung aus der Bevölkerung könnte kein neuer Spender in eine Datei aufgenommen werden. Häufig ist es für die Dateien schwieriger, die finanziellen Spendenmittel für die Analytik der HLA-Gewebemerkmale aufzutreiben, als Menschen zu motivieren, sich als potentielle Stammzellspender registrieren zu lassen.

Aus diesem Grunde sind alle Dateien in Deutschland, die sich um Stammzellspender bemühen, auf finanzielle Hilfe aus der Bevölkerung angewiesen. Grundsätzlich müssen alle Dateien daher immer in zweierlei Richtung werben: zum einen, dass sich möglichst viele Menschen als potentielle Spender registrieren lassen, zum anderen aber auch, dass genügend finanzielle Mittel gespendet werden, um die zugehörigen Analysen der HLA-Gewebemerkmale auch durchführen zu können. Es gibt für die Mitarbeiter einer Datei kaum eine unglücklichere Situation, als wenn sich Menschen bereit erklären, sich als Stammzellspender registrieren zu lassen, sie aber weggeschickt werden müssen, weil kein Geld für die Analytik vorhanden ist.

Auch beim NETZWERK HOFFNUNG ist dies nicht anders. Auch wir benötigen entsprechende finanzielle Mittel, um potentielle Spender in die Datei aufnehmen zu können.

Daher unsere Bitte:

Unterstützen Sie das NETZWERK HOFFNUNG! - Nicht nur durch Werbung für die Stammzellspende an sich, sondern helfen Sie uns auch, die entsprechende Analytik zu finanzieren.

Möglichkeiten hierzu gibt es viele; einige davon sind unter der Kapitel "Benefizaktionen" dargestellt. Natürlich sind der Fantasie hier keine Grenzen gesetzt. Alle Spenden sind steuerlich absetzbar. Kontoinformationen und weitere Details können Sie unter der Rubrik "Spendenkonto" bzw. "Spendenquittung" nachlesen.

Falls Sie Fragen hierzu haben oder eine Benefizaktion durchführen wollen, können Sie sich gerne an das Sekretariat des Instituts für Klinische Transfusionsmedizin und Hämotherapie (Prof. Dr. M. Böck) des Universitätsklinikums Würzburg wenden; wir freuen uns, wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen:
Tel. 0931/201-31301
Fax. 0931/201-31376
Email: boeck_m@ukw.de